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Stefan Kirpal

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Stefan Kirpal
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Stefan Kirpal, Violine
Gundula Kirpal, Violine
Alba González i Becerra, Viola
Stephen Ristau, Violoncello

„Es muss ein Glücksfall gewesen sein, der diese
vier Musiker zu einem Ensemble zusammengeführt hat.“(Süddeutsche Zeitung)

Diesem Glücksfall ist es zu verdanken, dass das Diogenes Quartett im letzten Jahr seinen 20. Geburtstag feierte! 1998 entscheiden sich die vier Idealisten in München, sich ihrer Leidenschaft, der Kammermusik, gemeinsam zu widmen.

Das Quartett verdankt seinen Namen der langjährigen Freundschaft mit dem 2015 verstorbenen Mitinhaber des Schweizer Diogenes Verlages, Rudolph C. Bettschart. Sein individueller Stil zeigt Einflüsse der Arbeit mit herausragenden Pädagogen und Ensembles wie dem Amadeus Quartett und dem La Salle Quartett, ist aber geprägt von intensiver Zusammenarbeit zur Schaffung einer ganz eigenen Ausdrucksart.

Schon früh treten die vier Musiker auf internationalen Bühnen in Frankreich, Griechenland, Großbritannien, Italien, Österreich, Spanien und der Schweiz auf. Das Diogenes Quartett erarbeitet sich seit seiner Gründung große Teile des schier unerschöpflichen Streichquartettrepertoires. Zusammen mit dem Pianisten Andreas Kirpal wird das Kammermusikrepertoire – unter anderem in einer eigenen Konzertreihe im Münchner Gasteig – ausgeweitet. Neben den Meisterwerken des klassischen und romantischen Repertoires legen sie Akzente auf die Aufführung unbekannter und zeitgenössischer Kompositionen, wie z.B. die Streichquartette des Münchner Komponisten Pierre-Dominique Ponnelle. Im Laufe der Zeit entstehen zahlreiche Live-Mitschnitte (u.a. BR, HR, Radio France, Radio Galega/Spanien) und Aufnahmen.